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Anwendungsbeispiel für ODOT C-Serie Remote I/O in der Windkraftindustrie

02.07.2024

Angesichts der weltweit steigenden Nachfrage nach erneuerbarer Energie spielt die Windenergie als saubere und erneuerbare Quelle eine immer wichtigere Rolle in der globalen Energiestruktur. Die Weiterentwicklung der Windkrafttechnologie kann den Verbrauch fossiler Brennstoffe wirksam reduzieren und die Treibhausgasemissionen senken. Moderne Automatisierungstechnologien haben die Effizienz und Zuverlässigkeit von Windkraftanlagen deutlich verbessert.Prinzip der Windenergieerzeugung

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Das Grundprinzip der Windenergieerzeugung besteht darin, den Wind zu nutzen, um die Rotorblätter einer Windkraftanlage in Rotation zu versetzen. Diese Rotation wird dann durch ein Getriebe beschleunigt, um die Drehzahl zu erhöhen, die wiederum den Generator antreibt und so Strom erzeugt. Die heutige Windkrafttechnologie kann bereits ab einer Windgeschwindigkeit von drei Metern pro Sekunde Strom erzeugen und wandelt Windenergie effizient in elektrische Energie um.Aufbau einer Windkraftanlage

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Eine Windkraftanlage besteht im Allgemeinen aus Gondel, Turm und Fundament. Sie gliedert sich weiter in Rotor (Blätter, Nabe), Pitchsystem, Generator, Giersystem, Antriebsstrang (Lager, Getriebe), Steuerungssystem und Umwandlungssystem. Kurzbeschreibung der Hauptkomponenten: (1) Rotor: Besteht aus zwei oder drei Blättern und dient hauptsächlich dazu, Windenergie aufzunehmen und die kinetische Energie des Windes in Rotationsenergie umzuwandeln. (2) Pitchsystem: Passt den Anstellwinkel der Blätter an, um bei unterschiedlichen Windgeschwindigkeiten die optimale Position zur Aufnahme von Windenergie zu gewährleisten. (3) Generator: Wandelt die Rotationsenergie des Rotors in elektrische Energie um. (4) Giersystem: Arbeitet mit einer Windfahne zusammen, um den Rotor stets im Wind auszurichten und so die Windenergieausbeute zu maximieren und die Stromerzeugungseffizienz zu verbessern. (5) Getriebe: Überträgt die vom Rotor durch den Wind erzeugte Leistung auf den Generator und sorgt für die entsprechende Drehzahl. (6) Steuerungssystem: Verantwortlich für die Echtzeitüberwachung und -anpassung des Betriebs verschiedener Komponenten, um die Energieausbeute zu maximieren und die Systemstabilität und -sicherheit zu gewährleisten. (7) Umrichtersystem: Hält die Frequenz des vom Generator erzeugten Stroms konstant bei 50 Hz und speist ihn in das Stromnetz ein. 3.Herausforderungen für das Steuerungssystem in der Windkrafterzeugung

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Als „Nervenzentrum“ der gesamten Windkraftanlage steht das Steuerungssystem während des gesamten Windenergieerzeugungsprozesses vor zahlreichen Herausforderungen: (1) Raue Umgebungsbedingungen: Windparks befinden sich typischerweise in rauen Umgebungen wie Offshore-Anlagen oder in abgelegenen Wildnisgebieten. Faktoren wie Wind, Sand, Salznebel und hohe Luftfeuchtigkeit erfordern eine hohe Langlebigkeit und Stabilität der Anlagen. (2) Schwierige Wartung: Windkraftanlagen weisen komplexe Strukturen und zahlreiche Komponenten auf, insbesondere Anlagen in großer Höhe, was Wartung und Reparatur aufwendig und kostspielig macht. (3) Datenübertragung und Kommunikation: Windparks erstrecken sich über riesige Flächen und erfordern daher hohe Standards für die Datenübertragung und Kommunikation zwischen den Anlagen. Herkömmliche Kommunikationsmethoden sind anfällig für Störungen durch Umwelteinflüsse, was zu instabilen Datenübertragungen führt. (4) Hohe Zuverlässigkeitsanforderungen: Windkraftanlagen müssen über lange Zeiträume kontinuierlich betrieben werden. Die Zuverlässigkeit und Stabilität des Steuerungssystems sind entscheidend, da jeder Ausfall erhebliche wirtschaftliche Verluste verursachen kann. (5) Kompatibilität verschiedener Protokolle: Anlagen und Sensoren in Windkraftanlagen stammen von verschiedenen Herstellern, die jeweils unterschiedliche Kommunikationsprotokolle verwenden. Die Gewährleistung der Kompatibilität und Konvertierung zwischen diesen Protokollen stellt ebenfalls eine Herausforderung dar. Merkmale der ODOT C-Serie Remote IO: (1) Unterstützt mehrere Kommunikationsprotokolle: Modbus, Profibus-DP, Profinet, EtherCAT, EtherNet/IP, CANopen, CC-Link usw. (2) Große Auswahl an IO-Modulen: ZifferEingangsmodule, digitale Ausgangsmodule, analoge Eingangsmodule, analoge Ausgangsmodule, Spezialmodule, Hybrid-E/A-Module usw. (3) EMV-Parameter für die Remote-E/A der C-Serie: Störfestigkeit gegen elektrostatische Entladung: Luftentladung 8 kV, Kontaktentladung 6 kV; Störfestigkeit gegen schnelle elektrische Transienten: 2 kV; Stoßspannungsfestigkeit: 2 kV. (4) Breiter Temperaturbereich: -35 °C bis 70 °C, erfüllt die Anforderungen rauer Industrieumgebungen.ODOT-Antrag

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An einem bestimmten Windkraftstandort wird das ODOT C Series Remote IO mit den folgenden Modulmodellen verwendet: CN-8033 EtherCAT Netzwerkadapter, Digitales Eingangsmodul CT-121f, Digital Output Module CT-222F, Analog Input Module CT-3234, Analog Input Module CT-3734, Analog Output Module CT-4234, Encoder Input Module CT-5112, Encoder Input Module CT-5122, and DP Master Module CT-5341.(1) CT-5112: Misst die Drehzahl der Windkraftanlage. (2) CT-5122: Gibt Rückmeldung über die Gierposition der Gondel und bestimmt die Position der Windkraftanlage für Wartungsarbeiten. (3) CT-5341: Das Pitchsystem und das Umrichtersystem sind zwei separate Systeme, die das Profibus-DP-Kommunikationsprotokoll nutzen. Diese Windkraftanlage verwendet CN-8033 + CT-5341 zur Datenkonvertierung zwischen den Protokollen Profibus-DP und EtherCAT. Durch die optimale Nutzung der ODOT-C-Serienmodule wird eine effiziente Steuerung und Kommunikation erreicht, wodurch der stabile Betrieb der Windkraftanlage gewährleistet wird. Insbesondere die Automatisierungstechnik spielt eine entscheidende Rolle und steigert die Effizienz und Zuverlässigkeit des Systems erheblich. Dies bildet eine solide Grundlage für die großflächige Anwendung von Windenergie.