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Förderung des Wachstums der Lithiumbatterieindustrie mit dem ODOT I/O-System

14.05.2024

Vor dem Hintergrund globaler Klimaneutralitätsbestrebungen und der rasanten Zunahme von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben entwickelt sich die globale Lithiumbatterieindustrie weiterhin schnell, wobei Traktionsbatterien den Haupttreiber darstellen. Mit zunehmender Marktreife hat sich die technologische Innovation bei Traktions-Lithiumbatterien von politik- zu marktgetrieben verlagert. Zulieferunternehmen setzen aktiv verschiedene Technologien ein, um die mittel- bis langfristige Entwicklung von Lithiumbatterien voranzutreiben.Prozesseinführung

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Die Herstellung von Lithium-Ionen-Batteriezellen umfasst drei Hauptprozessschritte: Elektrode HerstellerDie Zellmontage und -veredelung sind Teil des Prozesses. ODOT stellt hierfür ein I/O-System zur Steuerung von über zehn automatisierten Anlagen bereit, darunter Beschichtungsanlagen, Walzenpressen, Schneidemaschinen, Stanzmaschinen, Wickelmaschinen, Stapelmaschinen, Laserbearbeitungsanlagen usw. Das Kalandrieren der Elektroden ist ein wichtiger Prozess bei der Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien, um Elektroden zu erhalten, die den Designanforderungen entsprechen. Es ist notwendig, da die Haftfestigkeit zwischen Aktivmaterial und Stromkollektorfolie nach Beschichtung und Trocknung typischerweise gering ist. Durch das Kalandrieren wird die Haftung zwischen Aktivmaterial und Folie verbessert und ein Ablösen während des Eintauchens in Elektrolyt und des Batteriebetriebs verhindert.Kundenanforderungen

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Das Kalandrieren dient der weiteren Verdichtung der porösen Elektrode, wodurch der Kontaktwiderstand zwischen den Materialien verringert und die Batteriekapazität innerhalb eines bestimmten Volumens erhöht wird. Gleichzeitig wird übermäßiger Druck vermieden, um ein ordnungsgemäßes Eindringen des Elektrolyten in die Elektrode zu gewährleisten. Der Schlüssel zum Kalandrierprozess liegt in der Kontrolle der Schichtdicke. Eine zu große oder ungleichmäßige Schichtdicke kann die endgültige Batterieleistung negativ beeinflussen. Daher sind hohe Anforderungen an Präzision und Genauigkeit bei der Steuerung der Anlagen vor Ort gestellt.ODOT-Lösung

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Die Kalanderanlage eines chinesischen Herstellers verwendet Siemens 1214 Plc In Verbindung mit der ODOT Automation C-Serie Remote-IO wird die elektrische Steuerung der Kalanderanlage realisiert. Als Netzwerkadapter dient der ODOT C-Serie CN-8032, und das Modul CT-3168 der C-Serie erfasst die Walzenspannungsdaten. Dank seiner 16-Bit-Präzision ermöglicht das CT-3168-Modul eine präzisere Überwachung der Walzenspannung und reduziert so die Faltenbildung an den Elektroden. Das Modul CT-3734 erfasst und überwacht die Walztemperatur während des Walzprozesses und passt sie präzise an. Bei optimaler Temperatur wird der Verformungswiderstand der Polstückbeschichtung verringert, die Plastizität verbessert und eine gleichmäßigere Oberflächendicke des Polstücks erzielt. Das Modul CT-4234 steuert die Drehzahl des Hauptmotors über einen Frequenzumrichter und regelt so die Kalandergeschwindigkeit. Gleichzeitig steuert es die Proportionalventile für Luft und Öl und gewährleistet damit die Druckregelung der Walzen. Das war also alles zur konkreten Anwendung der ODOT Automation Remote-IO im Lithiumbatterie-Kalanderprozess. Zukünftig werden wir Ihnen auch weitere Einblicke in die industrielle Steuerungstechnik geben. Bleiben Sie also gespannt.