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ODOT-Protokollkonverter: Unterstützung der digitalen Transformation in der Stahlindustrie

28.12.2023

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Mit der kontinuierlichen Entwicklung des sozioökonomischen Umfelds und der fortschreitenden Urbanisierung steigt der Stahlbedarf in verschiedenen Bauprojekten stetig. Gleichzeitig wächst in allen gesellschaftlichen Bereichen die Besorgnis über die Produktionsqualität in der Stahlindustrie. Dies zwingt Stahlunternehmen dazu, der Qualitätskontrolle in der Produktion mehr Bedeutung beizumessen.

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1. Stahlproduktionsprozess Der Stahlproduktionsprozess umfasst im Wesentlichen die Eisenerzeugung, die Stahlerzeugung und das Walzen. Als grundlegender Rohstofflieferant der Nation hat die Stahlindustrie mit ihrer Walzqualität maßgeblichen Einfluss auf die nachfolgenden Produktionsstufen. Daher ist die Qualitätssteigerung beim Stahlwalzen von höchster Bedeutung. Die Optimierung von Produktionslinien durch automatisierte Anlagen ermöglicht eine effektive Kostenkontrolle, eine rationelle Ressourcennutzung und reduzierte Betriebskosten. Dieser Ansatz entspricht den Entwicklungsbedürfnissen von Stahlwalzunternehmen optimal.

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2. Fallstudie im FeldNehmen wir ein bestimmtes Stahlwerk als Beispiel: Einige Sensoren und Aktoren nutzen das Modbus-RTU-Protokoll zur Kommunikation. Um die Effizienz der Datenübertragung und die Echtzeitüberwachung der Geräte zu verbessern, entschied sich das Stahlwerk für die Umstellung des Modbus-RTU-Protokolls auf Profinet. Die Techniker des Stahlwerks kommunizierten mit Odot Um zu prüfen, ob geeignete Lösungen verfügbar sind, wurde eine Automatisierung durchgeführt. Vor Projektbeginn analysierten unsere technischen Experten die Sensoren und Aktoren im Stahlwerk, die das Modbus-RTU-Protokoll nutzten. Ziel dieser Analyse war es, Informationen zu Kommunikationsparametern, Datenformaten, Anzahl, Typen und Verteilung der Geräte zu erfassen. Auf Basis dieser Analyse wurde der geeignete Protokollkonverter ODOT-PNM02 ausgewählt.

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Während der Projekt-Debugging-Phase erwies sich die Verwendung dieses Protokollkonverters als bemerkenswert einfach und komfortabel. Die Ingenieure mussten nicht mehr wie zuvor umständliche Kommunikationsprogramme schreiben. Sie mussten lediglich die von unserem Unternehmen bereitgestellte GSD-Datei zur Konfiguration installieren. Durch die Korrelation der Kommunikationsparameter der Modbus-RTU-Slave-Geräte und das Hinzufügen entsprechender Lese- und Schreibbefehle wies die Siemens-Programmiersoftware automatisch konvertierte Datenadressen zu. Die Ingenieure konnten diese zugewiesenen Adressen direkt im Programm verwenden und so die Konvertierung vom Modbus-RTU- zum Profinet-Protokoll abschließen.

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3. Produktvorteile

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Dieser Protokollkonverter verfügt über drei Betriebsmodi: Modbus-Master-Modus, Modbus-Slave-Modus und transparenten Freiport-Übertragungsmodus. Damit deckt er die Bedürfnisse von 95 % der Kunden ab. Zusätzlich ist eine Diagnosefunktion integriert. Bei komplexen Fehlersuchen kann der Befehl „Modulfehlercode-Eingabe“ verwendet werden, um den Problembereich anhand des angezeigten Fehlercodes zu identifizieren und so eine schnelle Lösung zu ermöglichen. Nach Projektabschluss bietet ODOT Automation umfassenden Kundendienst und technischen Support, um den langfristig stabilen Betrieb des Protokollkonverters zu gewährleisten. Das war’s für diese Ausgabe des #ODOTBlog. Wir freuen uns auf den nächsten Beitrag!