ODOT Remote IO, der „Schlüsselakteur“ in automatisierten Sortiersystemen

Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Logistikbranche und dem rasanten Wachstum des E-Commerce haben sich automatisierte Sortiersysteme als Schlüsseltechnologien zur Kostenreduzierung und Effizienzsteigerung zunehmend zu unverzichtbaren Ausrüstungen für große Logistikzentren und Expressdienstleister entwickelt. In diesen Systemen sind Prozesse wie Zusammenführung, Sortierung, Identifizierung, Weiterleitung und Verteilung eng miteinander verknüpft und bilden so einen hochintelligenten Logistik-Workflow.Fallhintergrund Der Prozess des automatisierten Sortiersystems kann grob in vier Phasen unterteilt werden: Zusammenführen, Sortieren und Identifizieren, Umleiten und Weiterleiten.

(1) Zusammenführung: Die Pakete werden über mehrere Förderbänder zum Sortiersystem transportiert und dann auf einem einzigen Zusammenführungsförderband zusammengeführt. (2) Sortierung und Identifizierung: Pakete werden mit Laserscannern gescannt, um ihre Barcode-Etiketten zu lesen, oder es werden andere automatisierte Identifizierungsmethoden verwendet, um Paketinformationen in den Computer einzugeben. (3) Umleitung: Nach Verlassen der Sortier- und Identifizierungsvorrichtung gelangen die Pakete auf das Sortierförderband. Das Sortiersystem überwacht kontinuierlich Position und Zeit der Pakete. Sobald ein Paket ein festgelegtes Umleitungstor erreicht, leitet der Sortiermechanismus es gemäß den Anweisungen des Sortiersystems vom Hauptförderband auf eine Auswurfrutsche um. (4) Versand: Die sortierten Pakete werden manuell verpackt und anschließend über Förderbänder zum Terminal des Sortiersystems transportiert. 2.Feldanwendung Die heutige Fallstudie befasst sich mit der Sortier- und Verteilungsphase in der Logistik. Im Sortierprozess befinden sich auf dem Förderband Güter unterschiedlicher Größe. Insbesondere wenn schwerere Güter mit hoher Geschwindigkeit die Trennwände passieren, können diese stark beansprucht werden, wodurch sich Stoßwellen entlang der gesamten Sortieranlage ausbreiten. Daher muss die vor Ort installierte Steuerungstechnik eine hohe Stoßfestigkeit aufweisen.

Die meisten Sortieranlagen werden in zivilen Fabriken installiert, wo Erdungssysteme selten zum Einsatz kommen. Die elektromagnetische Umgebung ist rau und erfordert Module mit hoher Störfestigkeit. Um die Effizienz zu steigern, müssen die Förderbänder mit hohen Geschwindigkeiten arbeiten, was eine stabile Signalerfassung und -übertragung mit hoher Geschwindigkeit voraussetzt. Ein führender Systemintegrator für Logistiksortieranlagen erkannte die außergewöhnliche Leistung von OdotDas Remote-IO-System der C-Serie von ODOT zeichnet sich durch Stoßfestigkeit, Störfestigkeit und Stabilität aus. Dadurch konnte eine stabile Partnerschaft mit uns aufgebaut werden, und unser Remote-IO-System der C-Serie ist nun die primäre Lösung für Logistiksortiersysteme. Die geringe Latenz der Produkte der C-Serie erfüllt die Anforderungen des Kunden an schnelle Reaktionszeiten. Das Remote-IO-System der C-Serie von ODOT bietet dank einzigartiger Designmerkmale eine herausragende Stoßfestigkeit. Das vom Kunden gewählte Modell CN-8032-L erreicht eine Stoß- und Impulsfestigkeit von bis zu 2000 kV. Der Signaleingang CT-121 unterstützt Klasse 2 und gewährleistet so die präzise Erfassung elektronischer Signale, beispielsweise von Näherungsschaltern. Mit seiner stabilen und zuverlässigen Produktqualität bietet ODOT Remote IO der Branche zuverlässigere und effizientere Lösungen. Damit schließen wir unsere heutige Fallstudie ab. Wir freuen uns, Sie im nächsten Beitrag des ODOT-Blogs wiederzusehen.










